Depressionen - Gute Fortschritte bei der Behandlung von schweren Depressionen mit der Tiefen Hirnstimulation

Austherapierte, schwere Depressionen mit der Tiefen HIrnstimualtion behandeln - Mehrere Wege - Ein Ziel.

Neben der Zwangsstörung gibt  es mittlerweile - und speziell  in Deutschland  - gute Fortschritte bei der Behandlung schwerer , austherapierter Depressionen mit der Tiefen Hirnstimulation.

 

Anmerkung : Es handelt sich IMMER um die Behandlung einer UNIPOLAREN  - also einer Major Depression

Als  Erfolg  ( sogenannte Responder ) gilt dabei  eine Besserung um mindestens 50 %.

 

Mehrere Kliniken gehen  dabei verschiedene  - durchaus erfolgreiche Wege , bei der Behandlung schwerer Depressionen.

 

Die Tiefe Hirnstimulation ist  keine Kassenleistung -  im Rahmen eines Heilversuches kann die Kostenübernahme bei der Krankenkasse beantragt werden.

Die rein operative Technik entspricht dabei weitestgehend der der Tiefenhirnstimulation bei Zwangsstörungen.

 

Die Argumente und Gegenargumente der Psychiater " vor Ort "  entsperchen ebenso denen der Zwansgstörung.

 

Daher können Sie diese Informationen auch von den Seiten der Zwangsstörung entnehmen: 

Erfahrungsgemäß  gibt es durch die Krankenkassen in mehr als  50 % aller Fälle eine Kostenzusage .

 

 

In dem folgenden Video  erklärt Professor Lozano von der Universität Toronto, das Grundprinzip, nachdem mit der THS bei Depressionen  gearbeitet wird.

Deutsche Neurochirurgen gehen neue- vielversprechende Wege - bei der Behandlung  schwerer Depressionen

Kurz zu der Geschichte der Tiefen Hirnstimulation:

 

Seit Ende der 80 er Jahre gibt es die Tiefe Hirnstimulation bei physischen Erkrankungen ( Parkinson ) und wude seither  rund 160.000 Mal eingesetzt.

 

Die erste Studie bei einer  psychischen Erkrankung  - der Zwangstörung - wudre 2004 durch Professor Sturm durchgeführt und trug dazu bei , daß das Verfahren seit 2009 durch die Krankenkassen getragen wird.

 

Heute liegen die Erfolgsquoten bei rund 60 bis über 70 %.

 

Das techniche Verfahren wird im folgenden Video erläutert, aber hier noch einmal kurz gesagt:

 

Ein Stimulator im Brustraum wird mittels SEHR FEINEN Kabeln ( 1,26  mm hochflexibel ) mit einer Elektrode im Gehirn verbunden und sendet schwache elektrische Signale, an die Regionen im Gehirn, die die Depressionen hervorrufen ).

 

Das Prinzip ist  das Gleiche wie bei der Behandlung der Zwangstörung - hier unter

 

Tiefer Hirnstimulation bei Zwanggstörung

 

 

nachzulesen.

 

Es werden letztlich andere Areale angesprochen.

 

Bereits 2009 konnte Professor Sturm in einer Studie bei der Hälfte der Pteinezten eine 50 % ige  Besserung der Depression mit dem gleichen Zielgebiet wie bei der Zwangstörung erreichen.

 

Die heutigen Zielgebiete von Klinik zu Klinik sind unterschiedlich,. aber  sind noch vielversprechender,  - um eine  Zahl zunenen sollen es auch hier etwa 60 - 70 % sein .

 

Im jetzigen Stadium der Forschung und Anwendung lässt sich dazu noch nichts genaueres sagen.

 

Die richtige Klinik für den richtigen Patienten mit schweren Depressionen wählen

" Die  richtige Klinik für den richtigen Patienten mit austherapierten Deprssionen Wählen " hört sich zunächst nach einer gewissen " Bewertung an.

 

Tatsächlich ist es jedoch so, das von den Kliniken unetreshciedliche Kriterien angewandt werden.

 

  1. Klinik A forscht sehr stark an der Depresssion und führt die größte Studie durch. Eine  Studie verlangt aber auch eine gewisse Reinheit:
    Heißt: Hier werden Patienten nur behandelt, wenn AUSSCHLIESSLICH  EINE UNIPOLARE DEPRESSION  IN DERKRANKENGECHICHTE vorliegt.
  2. Klinik  B operiert auch bei Mehrfacherkrankungen.
    Heißt: Treten hier zwei pychischer Erkrankungen auf, könen gegebenfalls auch beide behandelt werden.

  3. Klinik C  wendet  als Erst Option  die Tiefe Hirnstimulation nicht an, sondern ein alternatives Verfahren
    die VAGUS - NERV STIMULATION ( VNS ), und erst wenn diese scheitert, die Tiefe Hirnnstimulation
    Die VNS wird auch  von den Krankenkassen getragen.
  4.  Klinik D wird sich in Kürze bei uns vorsellen, so daß wir auch hier Angabe nmachen können.

    Wichtig ist, das alle diese Neurochirurgen mehr als 20 Jahre Erafhrung auf neurochirurgischem Gebiet bei psychischen Erkrankungen haben diese Möglichkeit zur Zeit  ( Stand 2020 ) anbieten )

 

Aus diesem Grund bitten wir Sie uns zunächst anzusprechen, welche Kliniken ( für Sie ) in Frage kommen, wenn Sie an einer schweren Depression leiden, bei der alle herkömmlichen Therapien scheiterten.

Eine Bitte noch:

 

Stellen Sie sich die Tiefe Hirnstimulation - sowohl bei Zwnagsstörungen als auch bei Depressionen nicht so vor, das eine Besserung auf Knopfdruck eintritt.

 

Dies kann sich oft erst im Verlauf der Nahcbehandlung zeigen, da der Neurochrurg auch die Stimulationsparameter optimal anpasssen, muß und diese bei jeder Person anders  sind.

 

Es kann also zu Schwankungen im Laufe der Behandlung kommen und läuft nicht unbedingt so glatt, wie im dem folgende Bericht der , den uns eine Patientin zusandte.

 

Sie müssen tatsächlich austherapiert sein - Es knn aso sein, das verlangt wird, das auch eine Elektrokrampftherapie  ( EKT ) vorher versucht wurde.

 

Bon Chance !